Hi,..
ich wollte dir nur sagen das dein Handy-Ladekabel noch bei mir liegt. Beziehungsweise hat es mittlerweile meine Schwester, beziehungsweise hat sie es bestimmt schon irgendwo verlegt.
Jedenfalls, wollte ich nur wissen ob du es schon vermisst? Ich habe es seit über zwei Jahren.
Aber um ehrlich zu sein, interessiert mich das überhaupt nicht.
Was ich wissen will ist,ob du mich vermisst?
Ich vermisse nämlich dich.
Manchmal, nicht immer, nicht jeden Tag.
Ich denke nicht jede Minute an dich.
Nur ab und an, wenn mich die Flashbacks der Vergangenheit einholen.
Oder, wenn du mich einholst, in meinen Träumen und all die Gedanken an Damals, an dich, wieder so real sind, als seien sie nie fort gewesen.
Vielleicht sind sie das ja auch nie gewesen, vielleicht waren sie nur einfach gut versteckt.
Nicht gleich zu sehen und doch immer da.
Also vielleicht vermisse ich gar nicht dich, sondern wie es sich angefühlt hat.
Das.. was ich bis heute nicht in Worte fassen kann, das was sich einfach nicht beschreiben lässt, egal wie sehr ich es versuche.
Bei unserer letzten Begegnung habe ich dich eigentlich gar nicht wieder erkannt. Du warst nicht mehr die Person an die ich mich erinnerte, die ich einmal kennengelernt hatte. Du warst mir völlig fremd. Dabei habe ich mich so sehr daran geklammert und versucht zu finden, wen ich einst zurück gelassen hatte.
Ich habe dich nicht gefunden, nur zum Zug gebracht, um dich zu verabschieden.
Nur um dich nie wieder zu sehen.
Das war der Tag, an dem du dein Ladekabel bei mir liegen liest.
Danach, haben wir noch kurz geschrieben, weil du es wieder wolltest, weil dir bewusst geworden war das du es vergessen hast. Aber anscheinend wolltest du es nicht genug wieder, dass du dich noch einmal meldest. Anscheinend wolltest du mich nicht genug wieder. Genauso wenig, wie ich dich.
Mittwoch, 3. April 2019
Mittwoch, 20. Februar 2019
Engel über Amerika
"Nachtflug nach San Francisco.
Ich jage den Mond Durch Amerika
Gott, ich war seit Jahren nicht mehr im Flugzeug.
In 35.000 Fuß Höhe, erreichen wir die Tropopause,
den großen, mächtigen Gürtel voll ruhiger Luft.
Dem Ozon so nahe. wie es nur geht.
Ich träumte, wir hätten es erreicht.
Das Flugzeug durchbrach die Tropopause,
die sichere Luft und erreichte den Rand.
Das Ozon das rau war und zerfetzt.
Manche Stellen wirkten abgenutzt,
wie ein alter Verband und das war furchterregend.
Aber ich sah etwas das nur ich sehen konnte,
weil ich die wunderbare Gabe besitze Dinge zu sehen.
Seelen stiegen empor, von der Erde weit unter uns.
Seelen von Toten.
Von Menschen die gestorben waren, an Hungersnöten,
im Krieg, an der Pest.
Sie schwebten nach oben, wie Fallschirmspringer die auf dem Kopf stehen.
Alle viere von sich gestreckt, sich drehend, kreisend.
Und die Seelen der Verstorbenen nahmen sich an Händen und Füßen
und bildeten oben ein großes Netz aus Seelen.
Und die Seelen wurden zu Molekülen aus drei Sauerstoffatomen, zu Ozon.
Und der Weltraum nahm sie auf und war damit geheilt.
Denn nichts geht für immer verloren.
In dieser Welt durchlaufen wir eine schmerzhafte Entwicklung.
Wir sehnen uns nachdem was wir abgeschüttelt haben und
träumen was kommt.
Jedenfalls scheint es mir so.
...das war´s. Hat dir das gefallen, was ich gelesen habe? Hat es dir gefallen?"
"Ja."
"Und... worum ging es?"
"Liebe."
"Ja, Mom, es ging um Liebe."
Mittwoch, 13. Februar 2019
NichtFreitag
Der erste Tag auf Arbeit,
an dem ich wirklich mal
einen attraktiven Patienten hatte..
jung,
gut aussehen,
weiblich.
Und ausgerechnet an diesem Tag bin ich total erkältet,
sehe aus wie ein zertretener Kaugummi
und lege ihr den Verband falsch an.
Und das alles während ich hin und her gerissen war,
zwischen der Konzentration auf Sie
und darauf das mir nicht die Rotze aus der Nase läuft.
#Der13. #NichtFreitag
an dem ich wirklich mal
einen attraktiven Patienten hatte..
jung,
gut aussehen,
weiblich.
Und ausgerechnet an diesem Tag bin ich total erkältet,
sehe aus wie ein zertretener Kaugummi
und lege ihr den Verband falsch an.
Und das alles während ich hin und her gerissen war,
zwischen der Konzentration auf Sie
und darauf das mir nicht die Rotze aus der Nase läuft.
#Der13. #NichtFreitag
Sonntag, 27. Januar 2019
Zu diesem Moment
Ich möchte einfach nur zurück zu diesem Moment,
zu diesem Augenblick mit dir.
Zurück zu unserem perfektem Abschied,
nach unserem perfektem Abend.
Das ist es jedenfalls was ich daraus machen möchte.
In meinen Gedanken tue ich es immer wieder.
Es ist der selbe Abend mit dir,
nur dieses Mal zahle ich den Kaffee für dich.
Dieses Mal gehe ich zurück um dir ein Holzstäbchen zum umrühren
deines Cappuccino zu holen.
Das, als wir uns verabschieden, sich unsere Wege beinahe trennen,
du mich dann aber noch bis zu meiner Haustür begleitest
und ich deine Hand nehme, das ändere ich nicht.
Auch nicht, dass ich dich nach unserer Umarmung und nachdem ich
schon einen Schritt gegangen war, mich noch umdrehe um dich zu küssen, ganz flüchtig.
Nur sehe ich dich diesmal an, ganz lange und küsse dich, richtig, und intensiv.
Um mich dann mit einem lächeln auf den Lippen von dir zu lösen und dir auf wiedersehen zusagen.
Um dich dann auch wieder zusehen, auf die selbe Art und Weise
und uns beiden eine Zukunft zu geben und all die Träume und Gedanken wahr werden zu lassen.
Du hattest uns die Chance gegeben. Ich nicht. Ich war feige.
Und jetzt bist du es, die es hinter sich gelassen hat und weiter lebt.
Und jetzt bin ich es, die all dem was hätte sein können nach trauert, noch mehr als dem was wirklich war.
Es tut mir leid. Für dich. Und für mich.
Ich spiele in deinem Leben keine Rolle mehr, nachdem ich mich selbst entlassen habe.
Es gibt keinen Weg zurück. Das weiß ich. Wirklich.
Doch kann ich nicht aufhören.
Ich möchte einfach nur zurück zu diesem Moment.
zu diesem Augenblick mit dir.
Zurück zu unserem perfektem Abschied,
nach unserem perfektem Abend.
Das ist es jedenfalls was ich daraus machen möchte.
In meinen Gedanken tue ich es immer wieder.
Es ist der selbe Abend mit dir,
nur dieses Mal zahle ich den Kaffee für dich.
Dieses Mal gehe ich zurück um dir ein Holzstäbchen zum umrühren
deines Cappuccino zu holen.
Das, als wir uns verabschieden, sich unsere Wege beinahe trennen,
du mich dann aber noch bis zu meiner Haustür begleitest
und ich deine Hand nehme, das ändere ich nicht.
Auch nicht, dass ich dich nach unserer Umarmung und nachdem ich
schon einen Schritt gegangen war, mich noch umdrehe um dich zu küssen, ganz flüchtig.
Nur sehe ich dich diesmal an, ganz lange und küsse dich, richtig, und intensiv.
Um mich dann mit einem lächeln auf den Lippen von dir zu lösen und dir auf wiedersehen zusagen.
Um dich dann auch wieder zusehen, auf die selbe Art und Weise
und uns beiden eine Zukunft zu geben und all die Träume und Gedanken wahr werden zu lassen.
Du hattest uns die Chance gegeben. Ich nicht. Ich war feige.
Und jetzt bist du es, die es hinter sich gelassen hat und weiter lebt.
Und jetzt bin ich es, die all dem was hätte sein können nach trauert, noch mehr als dem was wirklich war.
Es tut mir leid. Für dich. Und für mich.
Ich spiele in deinem Leben keine Rolle mehr, nachdem ich mich selbst entlassen habe.
Es gibt keinen Weg zurück. Das weiß ich. Wirklich.
Doch kann ich nicht aufhören.
Ich möchte einfach nur zurück zu diesem Moment.
Montag, 10. September 2018
Es ist mein Traum
Weißt du überhaupt, was ich weiß?
Was mir aufgefallen ist?
Was ich bemerkt habe?
Ich sehe deine Sommersprossen.
Wenn du lächelst, den Glanz in deinen Augen.
Das Strahlen, das dein ganzes Gesicht umhüllt.
Dein fragendes Gesicht, wenn du verwirrt bist.
Wie sich deine Augenbrauen dabei wölben
und ich einfach nicht von dir ablassen kann.
Ich sehe dich nie kommen,
bin jedes mal von dir überrascht
und kann es dann einfach nicht glauben das du da bist.
Ich weiß das du mich nicht bemerkst,
aber das ist okay.
Denn was ich nicht weiß ist,
was ich antworten soll.
Was ich antworten sollte, wenn du mich fragst,
warum ich dich ansehe, warum ich damit nicht aufhören kann.
Ich müsste sagen
das du mir einfach nicht aus dem Kopf gehst,
das ich gar nicht anders kann.
Nicht anders kann, weil ich mich längst in dich verliebt habe.
Du hast mir auch gar keine andere Wahl gelassen.
Aber das kann ich nicht sagen, denn dann wäre der Traum geplatzt.
Mein Traum in den ich mich immer schleiche,
der Traum in dem du dasselbe fühlst wie ich..
Und das kann ich nicht riskieren, diesen Traum kann ich nicht aufgeben.
Auch wenn es nur ein Traum ist. Es ist mein Traum.
Was mir aufgefallen ist?
Was ich bemerkt habe?
Ich sehe deine Sommersprossen.
Wenn du lächelst, den Glanz in deinen Augen.
Das Strahlen, das dein ganzes Gesicht umhüllt.
Dein fragendes Gesicht, wenn du verwirrt bist.
Wie sich deine Augenbrauen dabei wölben
und ich einfach nicht von dir ablassen kann.
Ich sehe dich nie kommen,
bin jedes mal von dir überrascht
und kann es dann einfach nicht glauben das du da bist.
Ich weiß das du mich nicht bemerkst,
aber das ist okay.
Denn was ich nicht weiß ist,
was ich antworten soll.
Was ich antworten sollte, wenn du mich fragst,
warum ich dich ansehe, warum ich damit nicht aufhören kann.
Ich müsste sagen
das du mir einfach nicht aus dem Kopf gehst,
das ich gar nicht anders kann.
Nicht anders kann, weil ich mich längst in dich verliebt habe.
Du hast mir auch gar keine andere Wahl gelassen.
Aber das kann ich nicht sagen, denn dann wäre der Traum geplatzt.
Mein Traum in den ich mich immer schleiche,
der Traum in dem du dasselbe fühlst wie ich..
Und das kann ich nicht riskieren, diesen Traum kann ich nicht aufgeben.
Auch wenn es nur ein Traum ist. Es ist mein Traum.
Freitag, 17. August 2018
I touched you in my dreams again last night.
Ich habe an dich gedacht.
Nach Ewigkeiten des Vergessen´s.
Nur für Minuten, kurze Augenblicke.
Und letzte Nacht warst du in meinen Träumen.
Wie früher.
Wie ganz am Anfang.
Und ich wusste nicht, wie sehr ich es vermisst hatte,
bis letzte Nacht.
Jetzt weiß ich wieder.
Ich war ganz nah bei dir, kam immer näher und näher.
Doch nicht nah genug. Nur beinahe und fast und..
und dann bin ich aufgewacht.
Nach Ewigkeiten des Vergessen´s.
Nur für Minuten, kurze Augenblicke.
Und letzte Nacht warst du in meinen Träumen.
Wie früher.
Wie ganz am Anfang.
Und ich wusste nicht, wie sehr ich es vermisst hatte,
bis letzte Nacht.
Jetzt weiß ich wieder.
Ich war ganz nah bei dir, kam immer näher und näher.
Doch nicht nah genug. Nur beinahe und fast und..
und dann bin ich aufgewacht.
a girl
how is it possible to still be in love with a girl, if I don't even know her full name?
a girl, I met years ago
a girl, I knew for such a short time
a girl, I kissed just once
a girl, I thought I´m not brave enough for
a girl, I miss as I was known her for years
a girl, I wish I kissed twice
a girl, that I wish has not forgot me
a girl, that I wish to meet again
a girl, I wish to ask for her full name.
a girl, I met years ago
a girl, I knew for such a short time
a girl, I kissed just once
a girl, I thought I´m not brave enough for
a girl, I miss as I was known her for years
a girl, I wish I kissed twice
a girl, that I wish has not forgot me
a girl, that I wish to meet again
a girl, I wish to ask for her full name.
Samstag, 16. Juni 2018
Out of Control
Ich dachte ich könnte damit umgehen.
Ich dachte ich könnte es kontrollieren.
Aber diesen Punkt habe ich, egal wie sehr ich versucht habe es zu verhindern,
schon längst überschritten.
Ich habe es nicht mitbekommen, nicht einmal ansatzweise.
Aber so ist das wohl, man bekommt es nicht mit.
Es gibt nicht diesen einen Zeitpunkt, den einen Moment.
Es macht nicht klick und man ist sich dessen einfach bewusst, wie sehr man bereits mit hinein gezogen wurde.
Ich dachte ich mag dich und ich dachte, ich wäre in dich verliebt.
Aber genauso dachte ich, ich könnte damit umgehen, wenn es nicht mehr so wäre.
Wenn du aufhören würdest mich anzulächeln.
Wenn du keine Lust mehr auf mich hast oder einfach das Interesse verlierst.
Ich dachte wirklich, wenn du einfach gehen würdest, wäre es mir einfach egal.
Es wäre ungewohnt, aber ich dachte ich würde mich dann frei fühlen, einfach weiter meiner Wege gehen.
Aber jetzt, ist mit mehr als schmerzlich bewusst geworden das es wehtut.
Das es unfassbar schmerzt dich gehen zu sehen.
Da zu sitzen, außerhalb deines Blickfeldes, innerlich bettelnd und flehend, dass du zurück
kommst.
Aber du kamst nicht, du bist gegangen, wie ich.
Und jetzt ist mir klar, das es zu spät ist. Es ist mir nicht gleichgültig.
Ich habe begriffen, daß wenn du jetzt gehen würdest, falls du das nicht schon getan hast,
dass es mich zerreißen würde, in 1000 kleine Fetzen.
Und das diese Gewissheit, so unfassbar abhängig von dir und deinen Gefühlen, die du nicht einmal komplett kontrollieren kannst, abhängig zu sein, liegt wie Fels auf mir.
Sodas ich mich nicht bewegen kann, nicht atmen kann und allein der Gedanke daran, mich zum ersticken bringt.
Ich dachte ich könnte es kontrollieren.
Aber diesen Punkt habe ich, egal wie sehr ich versucht habe es zu verhindern,
schon längst überschritten.
Ich habe es nicht mitbekommen, nicht einmal ansatzweise.
Aber so ist das wohl, man bekommt es nicht mit.
Es gibt nicht diesen einen Zeitpunkt, den einen Moment.
Es macht nicht klick und man ist sich dessen einfach bewusst, wie sehr man bereits mit hinein gezogen wurde.
Ich dachte ich mag dich und ich dachte, ich wäre in dich verliebt.Aber genauso dachte ich, ich könnte damit umgehen, wenn es nicht mehr so wäre.
Wenn du aufhören würdest mich anzulächeln.
Wenn du keine Lust mehr auf mich hast oder einfach das Interesse verlierst.
Ich dachte wirklich, wenn du einfach gehen würdest, wäre es mir einfach egal.
Es wäre ungewohnt, aber ich dachte ich würde mich dann frei fühlen, einfach weiter meiner Wege gehen.
Aber jetzt, ist mit mehr als schmerzlich bewusst geworden das es wehtut.
Das es unfassbar schmerzt dich gehen zu sehen.
Da zu sitzen, außerhalb deines Blickfeldes, innerlich bettelnd und flehend, dass du zurück
kommst.
Aber du kamst nicht, du bist gegangen, wie ich.
Und jetzt ist mir klar, das es zu spät ist. Es ist mir nicht gleichgültig.
Ich habe begriffen, daß wenn du jetzt gehen würdest, falls du das nicht schon getan hast,
dass es mich zerreißen würde, in 1000 kleine Fetzen.
Und das diese Gewissheit, so unfassbar abhängig von dir und deinen Gefühlen, die du nicht einmal komplett kontrollieren kannst, abhängig zu sein, liegt wie Fels auf mir.
Sodas ich mich nicht bewegen kann, nicht atmen kann und allein der Gedanke daran, mich zum ersticken bringt.
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